Die Dokumentation im BAUNETZ zum AIV-Schinkel-Wettbewerb 2026

Die Preisträger*innen des 171. AIV-Schinkel-Wettbewerbs stehen fest. Unter dem Titel „Luckenwalde – Stadt im Wandel neu denken“ lenkte der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV) diesmal den Blick auf die brandenburgische Kreisstadt, die infolge von Deindustrialisierung und Strukturwandel nach neuen Narrativen sucht. Im Fokus: das innerstädtische Karree zwischen Bahnhof, ehemaliger Burg und Zentrum. Gesucht wurde ein Leitbild für ein Modellquartier, das produktive Stadt, gemeinschaftliches Leben und landschaftliche Potenziale zusammendenkt.

140 Beiträge wurden eingereicht, 12 Arbeiten prämiert – darunter zwei Schinkelpreise in den Fachsparten Architektur und Städtebau. Die nahezu verdoppelte Zahl an Einreichungen im Vergleich zum Vorjahr dürfte nicht zuletzt auf das Thema zurückzuführen sein: Die Transformation einer Stadt, die als Zeugnis der Moderne und Industrialisierung gilt und sich in unterschiedlichen Vertiefungsebenen bearbeiten lässt, sprach zahlreiche Teams an. Insgesamt vergab der AIV Preisgelder in Höhe von 28.000 Euro. Auch wenn die Summe etwas niedriger ausfiel als im Vorjahr, zählt der Schinkelpreis weiterhin zu den großzügigsten studentischen Wettbewerben.

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