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Städtebau für Groß-Berlin

In der Jubiläumsausstellung des Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin-Brandenburg „Unvollendete Metropole: Städtebau für Groß-Berlin“ werden Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Metropole verknüpft, die städtebaulichen Leistungen Berlins seit 1880 aufgezeigt und die daraus resultierenden aktuellen Potenziale der Stadtregion Berlin-Brandenburg beleuchtet. Gleichzeitig blickt die Ausstellung in die Zukunft des Jahres 2070, indem sie die Ergebnisse des Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerbs Berlin-Brandenburg 2070 öffentlich präsentiert. Sie schafft damit Voraussetzungen für eine erfolgreiche Planung des Metropolraums. Die Entwicklungen werden unter Themen-Schwerpunkten wie Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Freizeit & Erholung dargestellt. Darüber hinaus wird die Betrachtung um eine europäische Perspektive erweitert. Anhand von Zukunftsprojekten stadtregionaler Bedeutung der Städte Moskau, Wien, Paris und London wird thematisiert, wie andere Metropolen mit aktuellen urbanen Herausforderungen umgehen. Begleitet wird die Ausstellung von Metropolengesprächen live vor Ort oder im Stream.

Die Ausstellung war 2020 im Kronprinzenpalais in Berlin-Mitte zu sehen, 2021-22 im Behrensbau in Oberschöneweide und als Zusammenfassung im Juni 2022 im Abgeordnetenhaus von Berlin. Sie ist vollständig in einem deutschsprachigen und einem englischsprachigen Katalog dokumentiert.

Ausstellungsorte
Oktober 2020
im Kronprinzenpalais,
Unter den Linden, Berlin-Mitte.


Oktober 2021 bis Mai 2022
auf dem Behrensufer
Berlin-Oberschöneweide.


Juni 2022 bis Juli 2022
im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Virtueller Rundgang im Kronprinzenpalais

Ausstellung

Unvollendete
Metropole

In der Ausstellung werden all diese Themen anhand exemplarischer Orte, Projekte und Pläne entfaltet, die die Metropole Berlin geprägt und verändert haben. Oft sind sie oft von internationaler Bedeutung – als Vorbild oder als Schreckbild. Berlin steht aber nicht allein. Auch andere europäische Metropolen ringen um eine nachhaltige Gestaltung ihres stürmischen Wachstums – in besonderem Maße Moskau, Wien, Paris und London.

Wettbewerb

Internationaler Städtebaulicher Ideenwettbewerb
Berlin-Brandenburg 2070

Wie können wir die Metropole der Zukunft gestalten? Mit Blick auf das Jubiläum 100 Jahre (Groß-) Berlin hat der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V. in Partnerschaft mit an- deren zivilgesellschaftlichen Initiativen im Jahr 2019 einen offenen, zweiphasigen „Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerb Berlin-Brandenburg 2070“ ausgelobt.

Planungskultur

Städtebauliche
Metropolengespräche

Während der Ausstellung wird im Rahmen von Metropolengesprächen die künftige städtebauliche Entwicklung der Hauptstadtregion diskutiert. Ziel der Metropolengespräche ist es, politische, administrative, wirtschaftliche, kulturelle und zivilgesellschaftliche Akteure der Stadtgesellschaft zusammenzubringen und so eine Plattform für eine konstruktive Auseinandersetzung um die Zukunft Berlins zu bieten.

Finanzielle Unterstützung

Premium-Partner

Medienpartner

Partner

Förderer

ACCENTRO Real Estate AG, Bauwert Investment Group GmbH & Co.KG, bdp real estate GmbH, Becker & Kries Holding GmbH & Co.KG, BPD Immobilienentwicklung GmbH, Berliner Volksbank eG, Business Network Marketing- und Verlagsgesellschaft mbH , CENTRUM Holding Deutschland GmbH & Co.KG, Copro Gruppe, DLE GROUP AG, Engel & Völkers Gewerbe Berlin GmbH & Co. KG, ERV GmbH Entsorgung Recycling Verwertung, FILIGRAN Trägersysteme GmbH & Co. KG, Werner Gegenbauer, gmp International GmbH, Heinz & Heide Dürr Stiftung, Hilfswerk-Siedlung GmbH, KIM Kilian Immobiliengruppe, Prof. Dr. Wolfgang Maennig, Minerva Management Beteiligungs GmbH, Optima-Aegidius Firmengruppe – Nymphenburger Beteiligungs AG, PRIMUS Immobilien AG, Projektgesellschaft Gartenstadt Adlershof mbH & Co.KG , PRS Family Trust GmbH, RCM Marienfelde GmbH, Schindler AG & Co. KG, Carsten Sellschopf, Dr. Manfred Semmer, Spielbank Berlin GmbH & Co. KG, Stiftung Berliner Sparkasse, TCHOBAN VOSS Architekten GmbH, Dr. Jürgen Tiemann, TLG IMMOBILIEN AG, TROCKLAND MANAGEMENT GmbH