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	<title>Aktuelles Archive - Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</title>
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	<title>Aktuelles Archive - Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</title>
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		<title>AIV-Schinkel-Wettbewerb 2027 „Mythos Alexanderplatz“</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/swb-2027-ankuendigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fburns]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Schinkel-Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Alexanderplatz ist literarischer Mythos, filmische Projektionsfläche und Brennpunkt der Berliner Identität zugleich. Ob in Alfred Döblins Großstadtroman, in Walter Ruttmanns Symphonie einer Großstadt oder als Schauplatz historischer Zäsuren, von den Barrikaden der Märzrevolution 1848 bis zum folgenschweren Ruf „Wir sind das Volk!“ im Herbst 1989: Der Platz spiegelt die Brüche der deutschen Geschichte wider. &#8230; <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/swb-2027-ankuendigung/">Weiter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/swb-2027-ankuendigung/">AIV-Schinkel-Wettbewerb 2027 „Mythos Alexanderplatz“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de">Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</a>.</p>
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<p>Der Alexanderplatz ist literarischer Mythos, filmische Projektionsfläche und Brennpunkt der Berliner Identität zugleich. Ob in Alfred Döblins Großstadtroman, in Walter Ruttmanns Symphonie einer Großstadt oder als Schauplatz historischer Zäsuren, von den Barrikaden der Märzrevolution 1848 bis zum folgenschweren Ruf „Wir sind das Volk!“ im Herbst 1989: Der Platz spiegelt die Brüche der deutschen Geschichte wider. Politische Systemwechsel und konkurrierende Ideen von Stadt führten im 20. Jahrhundert zu allumfassenden baulichen Manifestationen: Auf Peter Behrens’ Vision eines rationalen, einheitlich umbauten Weltstadtplatzes folgte nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs der kompromisslose Umbau zum weiträumigen sozialistischen Stadtzentrum. Dies wird nach der Wiedervereinigung grundsätzlich in Frage gestellt. Hans Kollhoffs Masterplan aus dem Jahr 1993 sah eine neue Blockbebauung mit daraus empor wachsenden Türmen vor, die nicht nur die Berliner Hochhausdebatte, sondern auch die Kontroverse im Umgang mit dem baulichen Erbe der DDR prägt.&nbsp;</p>



<p>Die Idee einer neuen Stadtkrone wurde durch den ausbleibenden Bauboom und die schrittweise Unterschutzstellung des DDR-Bestands jedochzunehmend relativiert. Sowohl die architektonische Qualität als auch die rein kommerzielle Prägung der umgesetzten Projekte bleiben weit hinter der gesamtstädtischen Bedeutung des Ortes zurück. Gleichzeitig haben sich die Vorzeichen zeitgenössischer Stadtentwicklung fundamental verschoben. Pionierprojekte wie das benachbarte, kooperative Haus der Statistik oder die Debatte um die Ansiedlung der Zentral- und Landesbibliothek im Galeria-Warenhaus beweisen, dass die Zukunft des Zentrums im Gemeinwohl liegen kann.</p>



<p>Der AIV-Schinkel-Wettbewerb 2027 fordert dazu auf, aus diesen vielschichtigen Fragmenten eine positive, integrative Vision für den Alexanderplatz und sein vernachlässigtes Umfeld zu entwerfen, die dem mythischen Nimbus des Ortes gerecht wird. Den kommerziellen Nutzungen sollen neue öffentliche, kulturelle und soziale Angebote entgegengesetzt werden, die den Ort als gemeinwohlorientierten Raum neu definieren. Durch die enge Verknüpfung der fünf Fachsparten – von der Transformation des Bestands über die Aktivierung klimaresilienter Freiräume bis zum infrastrukturellen Brückenschlag – soll ein lebendiges, gerechtes Quartier für eine diverse Stadtgesellschaft entstehen.</p>



<p>Der AIV-Schinkel-Wettbewerb 2027 ist ein internationaler, offener Ideen- und Förderwettbewerb. Teilnehmen können Studierende und Absolvent:innen der Fachrichtungen Städtebau, Landschaftsarchitektur, Architektur, Bauingenieurwesen, Verkehrsplanung und verwandte Disziplinen sowie Künstler:innen und Studierende der Freien Kunst.</p>



<p>Veröffentlichung der Auslobung: Anfang September 2026&nbsp;</p>



<p>Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 08. Februar 2027</p>



<p><strong>Download <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/06/SWB27_auslobung_ankuendigung-1.pdf">Ankündigung</a></strong></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/swb-2027-ankuendigung/">AIV-Schinkel-Wettbewerb 2027 „Mythos Alexanderplatz“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de">Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Einladung zur Buchpräsentation „Vorbild Berliner Mietshaus“ am 24. Juni 2026 um 18.30 Uhr</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/buchpraesentation-vorbild-berliner-mietshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fburns]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Berliner Mietshaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg zählt zu den dauerhaftesten, anpassungsfähigsten und&#160;städtebaulich überzeugendsten Stadthaustypen Europas&#160;– und ist dennoch als Vorbild in der zeitgenössischen Städtebaupraxis nahezu verschwunden. Das vom Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV) und seinem früheren Vorsitzenden, dem Architekten&#160;Tobias Nöfer, herausgegebene Buch präsentiert seine städtebaulichen, architektonischen, &#8230; <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/buchpraesentation-vorbild-berliner-mietshaus/">Weiter</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Das Berliner Mietshaus aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg zählt zu den dauerhaftesten, anpassungsfähigsten und&nbsp;<strong>städtebaulich überzeugendsten Stadthaustypen Europas</strong>&nbsp;– und ist dennoch als Vorbild in der zeitgenössischen Städtebaupraxis nahezu verschwunden. Das vom Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV) und seinem früheren Vorsitzenden, dem Architekten&nbsp;<strong>Tobias Nöfer</strong>, herausgegebene Buch präsentiert seine städtebaulichen, architektonischen, ökologischen und sozialen Qualitäten und fragt, weshalb dieser über Generationen bewährte Wohn- und Bautypus heute kaum noch als Vorbild dient.</p>



<p>Das Berliner Mietshaus steht für eine Bauweise, die&nbsp;<strong>Dauerhaftigkeit</strong>,&nbsp;<strong>Anpassungsfähigkeit</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>urbane Qualität</strong>&nbsp;miteinander verbindet: robuste Konstruktion, flexible Grundrisse und die Fähigkeit, unterschiedlichste Nutzungen über Generationen hinweg aufzunehmen. Tobias Nöfer betont: „Gerade unter den heutigen Anforderungen an Verdichtung, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gewinnt dieser Bautyp neue Aktualität. Die im 19. Jahrhundert entwickelten Häuser zeigen, wie sich weitsichtige Investitionen durch lange Lebensdauer, Reparaturfähigkeit und kontinuierliche Anpassung rechtfertigen lassen. Sie verbinden serielles Bauen mit architektonischer Individualität und schaffen zugleich jene urbane Dichte, die eine funktionierende Stadt ausmacht. Dieses Vorbild gilt es auf heutige Bauweisen zu übertragen, um mit vergleichbarer Effizienz und mit ebenso beschränkten Mitteln dennoch schöne Stadt zu bauen.“</p>



<p>Die rund 100 Fotografien von <strong>Maximilian Meisse</strong> werfen einen neuen Blick auf herausragende Beispiele des Mietshauses in Berlin – in Friedenau und Charlottenburg ebenso wie am Prenzlauer Berg oder in Treptow. In Essays und Aufsätzen namhafter Autorinnen und Autoren wird das Berliner Mietshaus als Baustein für resiliente und zugleich schöne Stadtquartiere dargestellt. Ausgehend vom „Bebauungsplan der Umgebungen Berlins“ (1862) von James Hobrecht skizzieren <strong>Wolfgang Sonne und Marianne Kaiser</strong> eine Geschichte des Berliner Mietshauses und ordnen diesen Bau- und Wohntyp in die europäische Stadtgeschichte des 19. Jahrhunderts ein. <strong>Jan Herres</strong> stellt die flexiblen Grundrisstypen des Mietshauses vor und zeigt deren Potenzial für aktuelle Anforderungen an das städtische Haus. <strong>Wilko Potgeter</strong> beschreibt die vorherrschende Konstruktion des gründerzeitlichen Mietshauses und leitet aus wesentlichen Konstruktionsprinzipien eine Vorbildhaftigkeit für heutige Bauweisen ab. <strong>Michael Heinrich</strong> untersucht die architektonischen Instrumente der Fassadengestaltung und deren Einfluss auf Wahrnehmung und ästhetische Empfindungen. Und <strong>Tobias Nöfer</strong> schließlich erläutert, warum es in Berlin wie in anderen europäischen Städten auch aus politischer Perspektive an der Zeit ist, den parzellierten Städtebau mit seinen Straßen, Plätzen und Wohngebäuden wieder als Vorbild für neue Entwicklungen zu nehmen.</p>



<p><strong>Tobias Nöfer</strong>, AIV-Vorstandsmitglied und Mit-Herausgeber des Buches: „Gerade unter den heutigen Anforderungen an Verdichtung, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung gewinnt dieser Bautyp neue Aktualität. Die im 19. Jahrhundert entwickelten Häuser zeigen, wie sich weitsichtige Investitionen durch lange Lebensdauer, Reparaturfähigkeit und kontinuierliche Anpassung rechtfertigen lassen. Sie verbinden serielles Bauen mit architektonischer Individualität und schaffen zugleich jene urbane Dichte, die eine funktionierende Stadt ausmacht. Dieses Vorbild gilt es auf heutige Bauweisen zu übertragen um mit vergleichbarer Effizienz und mit ebenso beschränkten Mitteln dennoch schöne Stadt zu bauen.“</p>



<p>Tobias Nöfer und Rudolf Spindler (Wasmuth&nbsp;Verlag) stellen die Publikation in Anwesenheit von Autorinnen und Autoren vor und kommen mit dem Publikum ins Gespräch.&nbsp;Die Veranstaltung findet vor dem Hintergrund der Fotoausstellung „<strong><a href="https://us.list-manage.com/1D6ICSpELPX?e=a37b1a01dd&amp;c2id=37c74f962b7057bde393d564761c0aa6">Archetypen der Architektur und Landschaft“</a></strong>von Maximilian Meisse statt, in der auch Fotografien aus dem Buch zu sehen sind.<br>&nbsp;</p>



<p><strong>Bitte melden Sie sich hier an:</strong></p>



<p><a href="mailto:info@wasmuth-verlag.de">info@wasmuth-verlag.de</a></p>



<p></p>



<p><strong>Die Veranstaltung findet am 24.06.26 um 18.30 Uhr  hier statt:</strong></p>



<p>Papierhalle</p>



<p>Wasmuth Verlag</p>



<p>Axel-Springer-Straße 43</p>



<p>10969 Berlin &nbsp;</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/buchpraesentation-vorbild-berliner-mietshaus/">Einladung zur Buchpräsentation „Vorbild Berliner Mietshaus“ am 24. Juni 2026 um 18.30 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de">Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachexkursion Heinrich Tessenow &#8211; Fischtal: GAGfAH vs. GEHAG Samstag, 15.08.2026, 10:00 Uhr</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/fachexkursion-heinrich-tessenow-fischtal-gagfah-vs-gehag-samstag-15-08-2026-1000-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 13:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Einfache ist nicht immer das Harmonische; aber das Harmonische ist immer einfach“ Heinrich Tessenow: Handwerk und Kleinstadt. Bruno Cassirer, Berlin 1919, Seite 66 Mit der Harmonie war es nicht weit her, als man Heinrich Tessenow 1928 die künstlerische Oberleitung über die Bauten der GAGfAH am Fischtal übertrug, die dort im Rahmen der von Walter &#8230; <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/fachexkursion-heinrich-tessenow-fischtal-gagfah-vs-gehag-samstag-15-08-2026-1000-uhr/">Weiter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/fachexkursion-heinrich-tessenow-fischtal-gagfah-vs-gehag-samstag-15-08-2026-1000-uhr/">Fachexkursion Heinrich Tessenow &#8211; Fischtal: GAGfAH vs. GEHAG Samstag, 15.08.2026, 10:00 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de">Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</a>.</p>
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<p>„Das Einfache ist nicht immer das Harmonische; aber das Harmonische ist immer einfach“</p>



<p>Heinrich Tessenow: <em>Handwerk und Kleinstadt. </em>Bruno Cassirer, Berlin 1919, Seite 66</p>



<p>Mit der Harmonie war es nicht weit her, als man Heinrich Tessenow 1928 die künstlerische Oberleitung über die Bauten der GAGfAH am Fischtal übertrug, die dort im Rahmen der von Walter Gropius gegenüber Adolf Sommerfeld angeregten Ausstellung „Bauen und Wohnen“ entstehen sollten. Schon 1926 war Gropius entsetzt über die joviale Bemerkung Sommerfelds, er habe da Martin Wagner kennengelernt, und dieser habe ihm versprochen, sein ganzes Baugelände vom Fischtal bis zur Wasserkante von Krumme Lanke und Riemeisterfenn durch die GEHAG bebauen zu lassen.</p>



<p>Gropius überzeugte Sommerfeld, den direkt am Fischtal anliegenden Streifen zurückzuhalten. Er, Gropius, wolle mit László Moholy-Nagy, Paul Mebes und Paul Emmerich, Alexander Klein, Hans Poelzig, Paul Schmitthenner und anderen mit der konservativen GAGfAH eine Mustersiedlung errichten, weiße Häuser mit deutschem Steildach. Dagegen stand die GEHAG mit Otto Rudolf Salvisberg, Hugo Häring und Bruno Taut. Der Zehlendorfer Dächerkrieg brach an allen Fronten aus. Man errichtete einen Zaun, und Gropius sorgte dafür, dass die Wege aus der GEHAG-Siedlung keine Fortsetzung ins Fischtal fanden und bis heute finden. Tessenow bemühte sich nach Kräften um Frieden, anerkennend die Leistungen der jeweils Andersdenkenden.</p>



<p>Tessenow hatte es schwer und baute sich dann doch auf der anderen Seite des Fischtals ein eigenes Refugium, bescheiden, material- und ressourcenschonend, durch Kompaktheit bauphysikalisch optimiert und darin gerade in der heutigen Diskussion um die Zukunft des Wohnungsbaus und den Schutz von Klima und Umwelt wieder vorbildlich.</p>



<p>GAGfAH und GEHAG feiern vom 27. bis 30.08.2026 den Baubeginn der Siedlungstätigkeit in Onkel Toms Hütte vor 100 Jahren hoffentlich schon im Welterbe. Dauer der Fachexkursion: 4 Stunden entsprechend 4 Unterrichtseinheiten á 45 min. §6 Abs 2 FortPrakV AK Bln. Für die Teilnahme gibt es beim AIV-BB <strong>4 Fortbildungspunkte der Architektenkammer Berlin</strong>.</p>



<p><a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_08_15_Fischtal_aiv_WORD-Template.pdf">Download Einladung als PDF</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="744" src="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/1928_Tessenow_Fischtal_XX-1024x744.jpg" alt="" class="wp-image-12883" srcset="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/1928_Tessenow_Fischtal_XX-1024x744.jpg 1024w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/1928_Tessenow_Fischtal_XX-300x218.jpg 300w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/1928_Tessenow_Fischtal_XX-768x558.jpg 768w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/1928_Tessenow_Fischtal_XX-1536x1115.jpg 1536w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/1928_Tessenow_Fischtal_XX-2048x1487.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="813" height="1024" src="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-813x1024.jpg" alt="" class="wp-image-12778" srcset="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-813x1024.jpg 813w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-238x300.jpg 238w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-768x967.jpg 768w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-1220x1536.jpg 1220w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825.jpg 1407w" sizes="(max-width: 813px) 100vw, 813px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/fachexkursion-heinrich-tessenow-fischtal-gagfah-vs-gehag-samstag-15-08-2026-1000-uhr/">Fachexkursion Heinrich Tessenow &#8211; Fischtal: GAGfAH vs. GEHAG Samstag, 15.08.2026, 10:00 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de">Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beidseits der Wuhle: Fachexkursion am Samstag, 18. Juli um 10:00 Uhr</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/beidseits-der-wuhle-fachexkursion-am-samstag-18-juli-um-1000-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 13:29:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um es mit Mark Twain, the Innocents Abroad von 1869, Seite247, zu sagen: „It would be a very plausible river if they would pump some water into it – Die Wuhle wäre ein ganz annehmbarer Fluss – wenn man etwas Wasser hineinschütten würde“. Sie entspringt auf einer Höhe von etwa 61 m ü. NN auf &#8230; <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/beidseits-der-wuhle-fachexkursion-am-samstag-18-juli-um-1000-uhr/">Weiter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/beidseits-der-wuhle-fachexkursion-am-samstag-18-juli-um-1000-uhr/">Beidseits der Wuhle: Fachexkursion am Samstag, 18. Juli um 10:00 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de">Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</a>.</p>
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<p>Um es mit Mark Twain, <em>the Innocents Abroad</em> von 1869, Seite247, zu sagen: „It would be a very plausible river if they would pump some water into it – Die Wuhle wäre ein ganz annehmbarer Fluss – wenn man etwas Wasser hineinschütten würde“.</p>



<p>Sie entspringt auf einer Höhe von etwa 61 m ü. NN auf der Hochfläche des Barnim in einem kleinen Waldgebiet zwischen den Ahrensfelder Ortsteilen Neu Lindenberg und Ahrensfelde. Die Quelle liegt dabei nordöstlich des Ostkirchhofs Ahrensfelde. Heute wird ihr von Norden zusätzliches Wasser aus einem Regenrückhaltebecken zugeführt, das noch vor der eigentlichen Quelle im nördlichsten Teil des Waldstücks für das Gelände der Bundespolizei angelegt wurde.</p>



<p>Trotzdem bleiben die Wasserbecken der Wuhle, die Gustav Werner und Louis Meyer 1906 – 1908 im Projekt des Berliner Stadtsynodalverbandes, drei großflächige Zentralfriedhöfe anzulegen, angelegt hatte, heute meist trocken. wir verweisen auf das Kunstmärchen <em>die Regentrude</em> des Dichters Theodor Storm.</p>



<p>Erst mit der Einmündung der Neuen Wuhle nördlich der Ahrensfelder Berge und der Einmündung des Hellersdorfer Grabens vis-à-vis des Kienbergs (Bundesgartenschau) wird aus der Wuhle wenigstens ein Bach. Dazwischen liegt das Stadtgut Hellersdorf und eine vertrackte Verkehrssituation.</p>



<p>Der Bahnhof Wuhletal ist insofern eine Besonderheit, als S-Bahn (rechtlich Hauptbahn) und U-Bahn (Nebenbahn) an gemeinsamen Bahnsteigen halten.</p>



<p>Westlich von Köpenick, an der Alten Försterei (1. FC Union Berlin), mündet die Wuhle in die Spree.</p>



<p>Dauer der kostenfreien Fachexkursion mit <strong>Fahrrad</strong>: 4 Stunden entsprechend 4 Unterrichtseinheiten á 45 min. §6 Abs 2 FortPrakV AK Bln. Für die Teilnahme gibt es für Mitglieder beim AIV-BB <strong>4 Fortbildungs-punkte der AK</strong>, bei Nicht-Mitgliedern wird eine Bearbeitungspauschale von 25,- € erhoben.</p>



<p>Sollten Sie digitale Fotos machen, etwa eines der interessanten Bauwerke, Siedlungen oder Tragwerke mit der Erkundungsgruppe, machen Sie dem Architektenverein und mir eine zusätzliche Freude, wenn Sie die schönsten fünf an den AiV senden und mich in cc nehmen, Adam-Architekt@gmx.de.</p>



<p><a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_07_18_Wuhle_aiv_WORD-Template_.pdf">Download Einladung als PDF</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/2011_06_12_Wuhlemuendung-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12875" srcset="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/2011_06_12_Wuhlemuendung-1024x768.jpg 1024w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/2011_06_12_Wuhlemuendung-300x225.jpg 300w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/2011_06_12_Wuhlemuendung-768x576.jpg 768w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/2011_06_12_Wuhlemuendung-1536x1152.jpg 1536w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/2011_06_12_Wuhlemuendung.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/beidseits-der-wuhle-fachexkursion-am-samstag-18-juli-um-1000-uhr/">Beidseits der Wuhle: Fachexkursion am Samstag, 18. Juli um 10:00 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de">Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Einladung zum Tag der Baukultur in Premnitz/Brandenburg am 30.05.2026</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/einladung-zum-tag-der-baukultur-in-premnitz-brandenburg-am-30-05-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fburns]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/?p=12857</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 2024 wird in Brandenburg an einer zentralen Zukunftsfrage gearbeitet: Wie wollen wir hier künftig leben? Dabei geht es sowohl um die Perspektiven der Menschen vor Ort als auch um die politischen Rahmenbedingungen, die diese Entwicklung maßgeblich prägen – zugleich sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich mit eigenen Fragen und Ideen aktiv einzubringen. Ein wichtiger &#8230; <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/einladung-zum-tag-der-baukultur-in-premnitz-brandenburg-am-30-05-2026/">Weiter</a></p>
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<p>Seit 2024 wird in Brandenburg an einer zentralen Zukunftsfrage gearbeitet: Wie wollen wir hier künftig leben? Dabei geht es sowohl um die Perspektiven der Menschen vor Ort als auch um die politischen Rahmenbedingungen, die diese Entwicklung maßgeblich prägen – zugleich sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich mit eigenen Fragen und Ideen aktiv einzubringen.</p>



<p>Ein wichtiger Impulsgeber ist die Initiative „Welten&gt;Verbinden – Reisen durch Träume und Realitäten“, aus der heraus gemeinsam mit weiteren Projekten ein umfassender Themenkatalog für die geplante Internationale Bauausstellung 2034 entsteht. Unter der Leitung von Sebastian Wagner, Architekt und Vorstandmitglied und Vorstandssprecher für Brandenburg, werden darin Perspektiven für ein Brandenburg entwickelt, das sich bewusst als eigenständiger Lebensraum mit regionaler Identität positioniert – und nicht nur als Ergänzung zu Berlin.</p>



<p>Während in Berlin vor allem der Stadtraum im Mittelpunkt steht, richtet sich der Blick in Brandenburg auf gezielte Impulse für Städte jenseits der Metropole. Diese sogenannten „Heterotope“ sollen neue Qualitäten schaffen, vorhandene Potenziale stärken und die Entwicklung der Regionen sichtbar machen.</p>



<p>Wie diese Ideen konkret aussehen können, zeigt sich beim Tag der Baukultur in Premnitz. Dort lädt die Initiative dazu ein, sich vor Ort ein Bild zu machen: Den Auftakt bildet ein gemeinsamer Rundgang durch die Stadt mit Treffpunkt an der Havel. Im Anschluss folgt ein Besuch der Ausstellung in der Alten Stadtbibliothek. Den Abschluss bilden Vorträge im ehemaligen Direktorenverwaltungsgebäude, bei denen unter anderem Prof. Klaus Theo Brenner über die Heterotope in Brandenburg spricht. Eine Einführung von Sebastian Wagner beleuchtet darüber hinaus die Zusammenhänge von Stadt, Land und Landschaft.</p>



<p>Die geplante IBA 2034 ist eine Chance, Brandenburg aktiv zu gestalten und die Frage nach dem zukünftigen Leben im Land gemeinsam zu verhandeln – lokal verankert und zugleich international sichtbar.</p>



<p>Veranstaltungsort<br>AfP Direktorenverwaltungshaus<br>Fabrikenstr.11<br>14727 Premnitz</p>



<p>Ablauf:<br>11:00 Treffpunkt an der Aussichtsplattform an der Havel (Alte Hauptstraße, 14727 Premnitz)<br>12:00 Ausstellungsbesuch (Ernst-Thälmann-Straße 34)<br>13:00 Vortrag und Einführung (Fabrikenstraße 11)</p>



<p>Anmeldung bitte unter:</p>



<p>Michael Th. Omilian presse@welten-verbinden.com</p>



<p></p>
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		<title>Fachexkursion Heinrich Tessenow: Gartenstadt Hellerau am 20.06.2026</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/fachexkursion-mit-steffen-adam-150-jahre-heinrich-tessenow-gartenstadt-hellerau-am-samstag-20-06-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 22:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/?p=12776</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Das Einfache ist nicht immer das Beste; aber das Beste ist immer einfach“ Heinrich Tessenow: Hausbau und dergleichen. Mit 107 Zeichnungen und Photographien eigener Arbeiten von Heinrich Tessenow. Bruno Cassirer, Berlin 1916, Seite 45 In Dresden verbindet die Straßenbahn-Linie 8 Hellerau direkt mit der Südvorstadt, Neustadt und Altstadt. Sie verkehrt täglich von ca. 5 bis &#8230; <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/fachexkursion-mit-steffen-adam-150-jahre-heinrich-tessenow-gartenstadt-hellerau-am-samstag-20-06-2026/">Weiter</a></p>
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<p>„Das Einfache ist nicht immer das Beste; aber das Beste ist immer einfach“</p>



<p>Heinrich Tessenow: <em>Hausbau und dergleichen. Mit 107 Zeichnungen und Photographien eigener Arbeiten von Heinrich Tessenow. </em>Bruno Cassirer, Berlin 1916, Seite 45</p>



<p>In Dresden verbindet die Straßenbahn-Linie 8 Hellerau direkt mit der Südvorstadt, Neustadt und Altstadt. Sie verkehrt täglich von ca. 5 bis 1 Uhr und ist die schnellste Option, da sie durch die wichtigsten Stadtteile führt. Die Fahrt dauert typischerweise etwa 12 Minuten und bildet damit eine der wichtigsten Voraussetzungen der Gartenstadtidee von Ebenezer Howard: Die Anbindung des Wohnens im Grünen an das Zentrum der Stadt mit Schienenfahrzeugen.</p>



<p>Der Gründer der Möbel-Manufaktur, der seinen Namen, um den Standort seines bedeutenden Schaffens zu unterstreichen, dem Zeitgeschmack typisch auf Carl Schmidt-Hellerau verlängerte, wollte wie im Gesamtkunstwerk üblich, auch sämtliche Lebensbereiche seiner Firma gestaltet wissen – und sie kamen alle: Fritz Schumacher aus Hamburg, Muthesius aus Nikolassee, Theodor Fischer aus München. Schmidt hatte mit dem Politiker Friedrich Naumann, dem Publizisten Wolf Dohrn und dem Architekten Richard Riemerschmid die gemeinnützige Gartenstadt Hellerau GmbH gegründet.</p>



<p>Heinrich Tessenow wollten die würdigen Herren der konservativen Spielart der Reformarchitektur gar nicht dabeihaben. Erst Prof. Martin Dülfer, der Tessenow schon an die Technische Hochschule Dresden verpflichtet hatte, spannte ihn nun zusammen mit Alexander von Salzmann und Adolphe Appia in das Projekt Tanz- und Bildungseinrichtung von Émile Jaques-Dalcroze, dem Festspielhaus, ein.</p>



<p>Dauer der Fachexkursion: 8 Stunden entsprechend 8 Unterrichtseinheiten á 45 min. §6 Abs 2 FortPrakV AK Bln. Für die Teilnahme gibt es beim AIV-BB <strong>8 Fortbildungspunkte der Architektenkammer Berlin</strong>.</p>



<p><a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_06_20_Hellerau_aiv_WORD-Template_korr-1.pdf">Download Einladung als PDF</a></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="813" height="1024" src="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-813x1024.jpg" alt="" class="wp-image-12778" srcset="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-813x1024.jpg 813w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-238x300.jpg 238w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-768x967.jpg 768w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825-1220x1536.jpg 1220w, https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/1930_ADK_Foto-PrAdK-Nr-825.jpg 1407w" sizes="auto, (max-width: 813px) 100vw, 813px" /></figure>



<p>Um 7:37 Uhr, Gleis 3, vom Bahnhof Südkreuz, Hildegard-Knef-Platz 1, 10829 Berlin, mit RJ 387 Richtung Prag nach Dresden-Neustadt, Ankunft 9:00 Uhr</p>



<p>Von Dresden-Neustadt zum Albertplatz, Tram 8, 9:23 Uhr &#8211; Ankunft Am Hellerrand 9:37 Uhr</p>



<p>Hellerauer Marktbäcker, Markt 1, 01109 Dresden</p>



<p>ca. 12:00 Uhr Patentwand System Tessenow</p>



<p>13:30 Uhr Festspielhaus Hellerau&nbsp;</p>



<p>Restaurant Prag Moritzburger Weg 24, 01109 Dresden</p>



<p>Rückfahrt ab Festspielhaus Hellerau 16:18 &#8211; Albertplatz 16:35</p>



<p>17:00 Uhr ab Dresden-Neustadt um 17:00 Uhr mit RJ 174, Ankunft Berlin Südkreuz um 18:20</p>



<p></p>
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		<title>Veranstaltung zum 150. Geburtstag von Heinrich Tessenow: „Einfaches Denken und Leben“ am 29. April</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/heinrich-tessenow-jubilaeum-150/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fburns]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des 150. Geburtstags des Architekten&#160;Heinrich Tessenow&#160;(1876-1950)&#160;lädt derAIV gemeinsam mit der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz und dem Heinrich Tessenow-Institut Hamburg sowie mit der Unterstützung von&#160;Prof. Dr. Karin Wilhelm&#160;zu einer besonderen Veranstaltung ein. Unter dem Titel „Einfaches Denken und Leben“ widmet sich der Abend dem Werk und der bis heute anhaltenden Relevanz eines &#8230; <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/heinrich-tessenow-jubilaeum-150/">Weiter</a></p>
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<p>Anlässlich des 150. Geburtstags des Architekten&nbsp;<strong>Heinrich Tessenow</strong>&nbsp;(1876-1950)<strong>&nbsp;</strong>lädt derAIV gemeinsam mit der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz und dem Heinrich Tessenow-Institut Hamburg sowie mit der Unterstützung von&nbsp;<strong>Prof. Dr. Karin Wilhelm</strong>&nbsp;zu einer besonderen Veranstaltung ein. Unter dem Titel „<strong>Einfaches Denken und Leben</strong>“ widmet sich der Abend dem Werk und der bis heute anhaltenden Relevanz eines der prägenden Architekten des 20. Jahrhunderts.</p>



<p>Im Mittelpunkt steht&nbsp;<strong>Tessenows</strong>&nbsp;Verständnis von Einfachheit – nicht als formale Reduktion, sondern als kulturelle und ethische Haltung. Originalzeichnungen, Briefe und theoretische Schriften geben Einblick in sein Denken und Wirken an der Schnittstelle von Architektur, Kunst und Lebenspraxis. Beiträge aus Baugeschichte, Städtebau sowie Kunst- und Handwerksdiskurs eröffnen interdisziplinäre Perspektiven auf sein Werk.</p>



<p><strong>Prof. Dr. Silvia Malcovati</strong>, AIV-Vorstandsmitglied, Professorin für Entwurf und Städtebau an der FH Potsdam sowie Mit-Organisatorin der Veranstaltung, unterstreicht die Aktualität&nbsp;<strong>Tessenows</strong>: „<strong>Heinrich Tessenow</strong>&nbsp;ist heute so wichtig, weil er uns an etwas erinnert, das im zeitgenössischen Bauen oft verloren geht: die Konzentration auf das Wesentliche. Seine Idee der Einfachheit ist keine ästhetische Reduktion, sondern eine kulturelle und ethische Haltung. Gerade in einer Zeit zunehmender Komplexität können wir von ihm lernen, wie Klarheit, Maß und Verantwortung wieder zum Ausgangspunkt von Architektur werden.“</p>



<p>Nach einführenden Führungen durch ausgewählte Zeichnungen im Studiensaal der Kunstbibliothek durch Maren Wienigk, Leitung der Sammlung Architektur und Ornament, Kunstbibliothek, beginnt die Abendveranstaltung mit einer Begrüßung durch den stellvertretenden Direktor der Kunstbibliothek,&nbsp;<strong>Joachim Brand</strong>, sowie durch&nbsp;<strong>Tobias Nöfer</strong>, AIV-Vorstandsmitglied. Fachbeiträge namhafter Expert*innen aus Architektur, Baugeschichte und Theorie beleuchten&nbsp;<strong>Tessenows</strong>&nbsp;Werk aus unterschiedlichen Perspektiven. Eine Podiumsdiskussion zur heutigen Relevanz seiner Ideen schließt den inhaltlichen Teil ab, gefolgt von einem Empfang. Das ausführliche Programm erhalten Sie anbei.<br><br><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></p>



<p><br>Mittwoch, 29. April 2026<br>Kunstbibliothek, Matthäikirchplatz 6, 10785 Berlin</p>



<p><br>17 Uhr und 17.30 Uhr: Führungen durch die Sammlung<br>18 Uhr: Beginn der Veranstaltung: Grußworte und Vorträge<br>20 Uhr: Podiumsdiskussion<br>20.30 Uhr: Empfang</p>



<p>Die Teilnahme an der Führung und Veranstaltung ist kostenfrei. </p>



<p>Anmeldungen zu den Führungen bitte an&nbsp;<a href="mailto:M.Wienigk@smb.spk-berlin.de">M.Wienigk@smb.spk-berlin.de</a>.</p>



<p>Hier könne Sie das ausführliche <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Tessenow_Einladung.pdf">Programm downloaden.</a></p>



<p></p>
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		<title>IBA 34 Metropolenregion Berlin – Brandenburg</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/iba34-metropolenregion-berlin-brandenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:42:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IBA 34 Landschaft &#124; Stadt im Raum Berlin-Brandenburg ist eine geplante Internationale Bauausstellung, die bis 2034 Lösungen für die Transformation der Region entwickelt soll. Sie adressiert Klimawandel, Energie, Migration und die veränderte Stadt-Land-Symbiose nach der Corona-Zeit. Erste Impulse kamen von lokalen Initiativen wie in Premnitz. Download hier</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/iba34-metropolenregion-berlin-brandenburg/">IBA 34 Metropolenregion Berlin – Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de">Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die IBA 34 Landschaft | Stadt im Raum Berlin-Brandenburg ist eine geplante Internationale Bauausstellung, die bis 2034 Lösungen für die Transformation der Region entwickelt soll. Sie adressiert Klimawandel, Energie, Migration und die veränderte Stadt-Land-Symbiose nach der Corona-Zeit. Erste Impulse kamen von lokalen Initiativen wie in Premnitz.</p>



<p>Download <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/260401-AIV-Forum-Flyer-01-16-online-.pdf">hier</a></p>
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		<title>Fachexkursion Heinrich Tessenow nach Magdeburg, 23. Mai 2026</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/fachexkursion-mit-steffen-adam-150-jahre-heinrich-tessenow-magdeburg-hopfengarten-kaserne-am-samstag-23-05-2026-1000-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 08:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/?p=12781</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Die Wohnung spiegelt den Menschen wider, und genauso ist jede Kultur zuerst und zuletzt immer so, wie sie wohnt“ Heinrich Tessenow: Die kleine und grosse Stadt. Verlag von Georg D.W. Callwey, München 1961, Seite 44 Zwischen der Altstadt Magdeburgs und den Wohngebieten der Reformarchitektur und des Neuen Bauens lagen seit 1855 die Grusonwerke, einem der &#8230; <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/fachexkursion-mit-steffen-adam-150-jahre-heinrich-tessenow-magdeburg-hopfengarten-kaserne-am-samstag-23-05-2026-1000-uhr/">Weiter</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Die Wohnung spiegelt den Menschen wider, und genauso ist jede Kultur zuerst und zuletzt immer so, wie sie wohnt“</p>



<p>Heinrich Tessenow: <em>Die kleine und grosse Stadt. </em>Verlag von Georg D.W. Callwey, München 1961, Seite 44</p>



<p>Zwischen der Altstadt Magdeburgs und den Wohngebieten der Reformarchitektur und des Neuen Bauens lagen seit 1855 die Grusonwerke, einem der bedeutendsten Unternehmen des Maschinenbaus und der Rüstungsindustrie im Deutschen Reich. Ab 1892 unterstütze der nun mehr unter Friedrich Krupp AG Grusonwerk firmierende Standort am eigenen Beispiel Essen, Margaretenhöhe, den Siedlungsbau für alle Beschäftigten.</p>



<p>Die Gartenstadt Hopfengarten, die Siedlung Reform und der Bauverein der Grusonwerk-Beamten, „Protzenheim“, wurden um die Jahrhundertwende gegründet. Im Hofengarten hatten die Gründer das Ziel, eine gemischte Mitgliedschaft aus allen Bevölkerungsschichten und Berufszweigen zu erreichen, um „… zur Milderung der Klassengegensätze zwischen Arbeitern, Beamten und Gewerbetreibenden“ beizutragen. Hier plante Heinrich Tessenow für den Kunsthistoriker Paul Ferdinand Schmidt ein Wohnhaus, Birkenstraße 7 Ecke Im Grünen, dass sich an Tessenows Bauten in Trier anlehnt.</p>



<p>An Tessenow orientiert sich wiederum Bruno Taut mit seinen Bauten für die Gartenstadt-Kolonie Arbeitersiedlung Reform, genannt „Rotenburg“. 1921 berief Hermann Beims Taut zum Stadtbaurat. Geld war keines da. Deshalb startete Taut eine Zeitungskampagne unter dem Titel „Aufruf zum farbigen Bauen“. Die Aktion mit Johannes Göderitz und Carl Krayl entwickelte sich zu einem erfolgreichen Werbefaktor für die Stadt, die ihr zeitweilig den Titel „Bunte Stadt Magdeburg“ und eine beachtliche Resonanz in der Tages- und Fachpresse einbrachten.</p>



<p>Auf Tauts Generalsiedlungsplans erfolgte 1924 bis 1932 der Bau der Beims-Siedlung im Auftrag des Vereins für Kleinwohnungswesen und der Magdeburger Gemeinnützigen Heimstätten A.G., einer Ikone der Moderne.</p>



<p>Die Stadt Magdeburg feiert 2027das Festival der Moderne als „Bunte Stadt der Moderne“ 1919-1933.</p>



<p>Dauer der kostenfreien Fachexkursion mit <strong>Fahrrad</strong>: 10 Stunden entsprechend 6 Unterrichtseinheiten á 45 min. §6 Abs 2 FortPrakV AK Bln. Für die Teilnahme gibt es für Mitglieder beim AIV-BB <strong>6 Fortbildungs-punkte der AK</strong>, bei Nicht-Mitgliedern wird eine Bearbeitungspauschale von 25,- € erhoben.</p>



<p>Sollten Sie digitale Fotos machen, etwa eines der interessanten Bauwerke, Siedlungen oder Tragwerke mit der Erkundungsgruppe, machen Sie dem Architektenverein und mir eine zusätzliche Freude, wenn Sie die schönsten fünf an den AiV senden und mich in cc nehmen, Adam-Architekt@gmx.de.</p>



<p><a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/03/2026_05_23_Magdeburg_aiv_WORD-Templat.pdf">Download PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/fachexkursion-mit-steffen-adam-150-jahre-heinrich-tessenow-magdeburg-hopfengarten-kaserne-am-samstag-23-05-2026-1000-uhr/">Fachexkursion Heinrich Tessenow nach Magdeburg, 23. Mai 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de">Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V.</a>.</p>
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		<title>Grundbau am Schwerbelastungskörper: eine Fachexkursion mit Steffen Adam am Samstag, 21. März um 10:00 Uhr</title>
		<link>https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/grundbau-am-schwerbelastungskoerper-eine-fachexkursion-mit-steffen-adam-am-samstag-21-maerz-um-1000-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/?p=12742</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Ingenieurverein ist für uns ein Versuchsaufbau interessant, bei dem seit 85 Jahren die Belastbarkeit des Berliner Bodens im Bereich der Teltow-Hochfläche untersucht wird. Der Koloss der Bodenmechanik wird deshalb immer mal wieder von einigen Grundbau-Professoren mit ihren Studierenden besucht. Denn ein gewaltiges Bauwerk sollte an dieser Stelle den Ruhm von tausend Jahren vorauseilend repräsentieren. &#8230; <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/grundbau-am-schwerbelastungskoerper-eine-fachexkursion-mit-steffen-adam-am-samstag-21-maerz-um-1000-uhr/">Weiter</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Ingenieurverein ist für uns ein Versuchsaufbau interessant, bei dem seit 85 Jahren die Belastbarkeit des Berliner Bodens im Bereich der Teltow-Hochfläche untersucht wird. Der Koloss der Bodenmechanik wird deshalb immer mal wieder von einigen Grundbau-Professoren mit ihren Studierenden besucht.</p>



<p>Denn ein gewaltiges Bauwerk sollte an dieser Stelle den Ruhm von tausend Jahren vorauseilend repräsentieren. Dann fielen aber doch Bomben, und ein Generalfeldmarschall, Flieger-Ass im 1. Weltkrieg, hieß von da ab nur noch „Meier“, vorher „Hermann heeßt’er“.</p>



<p>Jedenfalls ließ das Ass kurz vor Schluss noch Jagdflieger in einem Durchgang produzieren, der uns hoffentlich offensteht. Das darüber thronende Gebäude erinnert an einen romanischen Radleuchter, das himmlische Jerusalem, nicht von ungefähr eine kirchliche Anspielung, schließlich waren die Sagebils über Generationen Schnitzer im Auftrag der christlichen Konfession.</p>



<p>Dauer der Fachexkursion mit <strong>Fahrrad</strong>: 4 Stunden entsprechend 8 Unterrichtseinheiten á 45 min. §6 Abs 2 FortPrakV AK Bln. Für die Teilnahme gibt es beim AIV-BB <strong>4 Fortbildungspunkte der AK</strong>.</p>



<p>Weitere Informationen und download unter diesem <a href="https://www.aiv-berlin-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/01/2026_03_21_aiv_WORD-Template-1.pdf">Link</a></p>
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